Aktuelles

Hier finden Sie regelmäßig Neuigkeiten rund um Bestattungen Busmann sowie Informationen zu aktuellen Themen der Schüttorfer Friedhöfe und unserer Trauerkultur

September 2017

Der Kapellenanbau auf dem ev.-ref. Friedhof Schüttorf macht Fortschritte. Rohbau steht, Abdichtungsarbeiten Wand und Dach sind erfolgt. Zum Ablauf der Trauerfeiern während der Durchbruch- bzw. Anschlußarbeiten der neuen Aufbahrungsräume an die vorhandene Friedhofskapelle, aber auch zur Versetzung der vorhandenen Reliefwand liegen z. Zt. noch keine Informationen der Friedhofsverwaltung vor. Das Wandrelief trennt den Kapellenraum von den alten Funktionsräumen.

Die Fabrikantenfamilie Criegee (Schlikker & Söhne) stiftete der Gemeinde nach dem Tod ihrer Tochter Annedore die Friedhofskapelle. Das Wandrelief erinnert daran.

August 2017

Optimierte Mobile Seite von www.bestatter.de jetzt online

Die neue mobile Version von www.bestatter.de ist jetzt online: Durch ihr adaptives Layout wird die Seite auf allen Endgeräten wie Handys oder Tablets, angepasst an die jeweilige Bildschirmgröße, optimal und benutzerfreundlich dargestellt.

Gegenüber der klassischen Website www.bestatter.de ist die neue mobile Version auf das Wesentliche reduziert. Im Vordergrund steht die Bestattersuche mithilfe derer Angehörige schnell einen qualifizierten Bestatter in der Nähe ihres Wohnortes finden können. Ferner erhalten Angehörige und Vorsorgende Hilfe bei Tod und Trauer sowie alle wichtigen Informationen rund um die Bestattungsvorsorge. Außerdem finden Ratsuchende hier schnell den richtigen Ansprechpartner im Bundesverband Deutscher Bestatter und erhalten Informationen zum Qualitätssiegel für Bestattungsunternehmen, dem Markenzeichen.

Über einen Link kann sich der User bequem zur klassischen Seite weiterklicken und dort weiterführende Inhalte rund um die Bestattungsbranche finden.

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Stephan Neuser, Generalsekretär
Postfach 10 23 34, 40474 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 - 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 - 60
E-Mail: info@bestatter.de

Quelle: Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

April 2017

SGB XII / Geplante Änderung des Freibetrages für das allgemeine Schonvermögen SGB XII ab 01.04.2017

Es wurde ein Antrag an den Deutschen Bundestag gestellt, der eine Anhebung des Freibetrags für das allgemeine Schonvermögen nach § 90 SGB XII von 2.600 EUR auf 5.000 EUR vorsieht.

Eine Veröffentlichung ist noch nicht erfolgt, allerdings soll die Regelung nach Wunsch der Bundesregierung bereits zum 01.04.2017 in Kraft treten. Einige Sozialämter in NRW, so der Bestatterverband NRW e.V., legen die neuen Sätze schon für ihre Berechnungen zugrunde.

Februar 2017

1965 wurde die Kapelle auf dem reformierten Friedhof in Schüttorf gebaut. Seitdem ist sie nahezu unverändert, doch etwas soll sich in diesem Jahr ändern. Ein Anbau mit neuen Funktionsräumen ist geplant. Dadurch wird auch der Innenraum der Kapelle geräumiger.

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Quelle: Grafschafter Nachrichten

Dezember 2016

Anstelle der Rasengräber für Erdbestattung bietet die Kirchengemeinde an zwei Stellen (u. a. beim Bestattungswäldchen) auf dem Friedhof sogenannte Bodendeckergräber an. Hierbei wird Bodendecker anstelle von Rasen eingesetzt. Die Bodendeckergräber ersetzen bis auf weiteres die sogenannten „Erdbestattung im Rasengräberfeld“. Es gelten Gebühren (§4.6 FGO und Rechtsform (in der FO § 9.1 und §9.2) der Rasengräber.

November 2016

Die neuen Grabformen sind von der Friedhofsverwaltung/ Friedhofsausschuss vorerst gestoppt worden. Es gibt noch Fragen zu den Gebühren bzw. Abrechnungs-modalitäten (Friedhofsgebührenordnung).

Zur Information:

Eine Verpflichtung, den Friedhofsgärtner für die Pflege der gestalteten Fläche der neuen Gräber in Anspruch zu nehmen, ist zunächst nur dann gegeben, wenn diese Leistungen durch die Friedhofssatzung unter hoheitlichen Benutzungszwang gestellt wurden. Zulässig ist ein Benutzungszwang nur für alle unmittelbar mit der Bestattung zusammenhängenden Verrichtungen, die auf dem Friedhof vorzunehmen sind, z. B. Ausheben und Schließen des Grabes, Ausgrabung und Umsetzung der Urne usw.

Sofern dann satzungsgemäß rechtmäßig ein Benutzungszwang festgesetzt wurde, handelt der Friedhofsgärtner bei diesen Leistungen hoheitlich im Auftrag der Gemeinde als deren Erfüllungsgehilfe. Die Leistungen sind von der Gemeinde durch Gebührenbescheid hoheitlich abzurechnen und nicht durch privatwirtschaftliche Rechnung durch den Ausführenden.

November 2016

In der letzten Sitzung des Friedhofsausschusses wurde einstimmig beschlossen, die Bestattungsarten „Erdbestattung im Rasengräberfeld“ und „Urne im Rasengräberfeld“ mit Belegung der letzten freien Flächen auslaufen zu lassen und fortan nicht mehr als Bestattungsart auf dem evangelischen Friedhof anzubieten.

Die Pflege der Rasenflächen gestaltet sich sehr schwierig, insbesondere Maulwürfe, versackende Gräber und sandiger Untergrund wirken einer gepflegten Rasenfläche entgegen. Daher werden wir für diese Bestattungsart in Zukunft keine Flächen mehr freigeben.

Mit Belegung des letzten freien Platzes wird die Sargbestattung im Rasengräberfeld mit sofortiger Wirkung eingestellt. Es können also keine Bestattungen mehr angenommen werden. Für Urnen sind noch Plätze frei, bis zur Vollbelegung der Fläche wird es diese Möglichkeit noch geben. Wir informieren Sie rechtzeitig, wenn auch diese Bestattungsart aufgehoben wird.

Als Ausgleich zu den Rasengräbern sind fünf neue pflegefreie Bestattungsarten auf der neu gestalteten Fläche beim „Bestattungswäldchen“ in Planung. Diese müssen noch vom Kirchenrat und der Gemeindevertretung genehmigt werden. Hierzu ist eine Änderung und Ergänzung der Friedhofsordnung und -gebührenordnung (Abrechnung der Grabplatten – und Grabpflege , Graböffnung usw.) erforderlich. (Rainer Harmsen, Vorsitzender Friedhofsausschuss ev.-ref. Kirchengemeinde)

 

Wer bestimmt eigentlich, was Bestattungskultur ist?

Seit 1880 zeigt uns der Duden mit seinen weitgefächerten Nachschlagewerken, wie wir die deutsche Sprache „korrekt“ verwenden. Was vielen dabei aber nicht bewusst ist: Der Duden ist keineswegs der große Bestimmer und Verfechter einer Sprachkultur. Vielmehr beobachten seine Macher stetig den allgemeinen Sprachgebrauch in unserer Gesellschaft und leiten daraus ihre Regeln ab – übrigens auch bloß als „Empfehlungen“.

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